Bild eines Wegweisers, der in verschiedene Richtungen zeigt. Im Hintergrund sieht man einen blauen Himmel mit weißen Wolken

Weitere Anlaufstellen

Im Folgenden finden Sie Hinweise auf verschiedene Anlaufstellen im Bereich der Präventions- und Hilfsangebote.

Hessisches Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus

Das LfV ist bei der Bekämpfung von verfassungsfeindlichen Bestrebungen eng mit dem Hessischen Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus (HKE) und den zivilgesellschaftlichen Trägern vernetzt.

Das im Jahr 2013 eingerichtete HKE übernimmt die zentrale Steuerung und Koordinierung der Maßnahmen zur Extremismusprävention und -intervention in Hessen. Es ist Ansprechprechpartner bei Fragen zu bestehenden oder geplanten Programmen/Projekten und berät über die Förderungsmöglichkeiten entsprechender Maßnahmen.

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Beratungsstelle Hessen des Violence Prevention Network e.V.

Die Arbeit der Beratungsstelle Hessen von Violence Prevention Network e.V. (VPN) zielt darauf ab, salafistische/jihadistische Radikalisierungen möglichst früh zu erkennen und unterschiedlich fortgeschrittene Grade von Radikalisierung einzuordnen und mit geeigneten (präventiven) Maßnahmen Radikalisierungsprozesse umzukehren sowie einen Deradikalisierungsprozess einzuleiten.

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IKARus

Wer bei rechtsextremistischen Gruppierungen aktiv ist oder mit ihnen sympathisiert und den Gedanken in sich trägt, sich von dieser Szene zu lösen, braucht nicht nur Mut, sondern vor allem Hilfestellung und Beratung. IKARus bietet Hilfe für den Absprung aus der rechten Szene.

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Rote Linie

Das Projekt „Rote Linie – Hilfen zum Ausstieg vor dem Einstieg“ bündelt die Angebote von Jugendarbeit, Elternberatung sowie Ausstiegshilfen und bietet Kontakte sowie kompetente Informationen, Beratung und Fortbildungen an. Damit schließt das Modellprojekt „Rote Linie – Hilfen zum Ausstieg vor dem Einstieg“ eine wichtige Lücke in der pädagogischen Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen und ihren Eltern.

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beratungsNetzwerk hessen

Dem beratungsNetzwerk hessen gehören eine Vielzahl staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen an. Sie bilden zugleich den Expertenpool des Netzwerks. Die schnelle und professionelle Beratung leisten die Mobilen Interventionsteams. Koordiniert wird das Netzwerk durch die Landeskoordinierungsstelle, die an der Philipps-Universität Marburg angesiedelt ist. Eine Lenkungsgruppe ist für die strategische Umsetzung und für die Weiterentwicklung der strategischen Aufgaben und Ziele des Netzwerks zuständig.

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Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ)

Die Hessische Landeszentrale für politische Bildung wurde 1954 gegründet und ist seitdem ein fester Bestandteil des politischen Lebens und der politischen Kultur in Hessen. Sie bietet Ihnen politische und geschichtliche Informationen über und in Hessen. Darüber hinaus stehen dort eine umfangreiche Bibliothek und zahlreiche Publikationen für Sie bereit.

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Netzwerk gegen Gewalt

Das Netzwerk gegen Gewalt ist eine Initiative der Hessischen Landesregierung zur Gewaltprävention mit der Hauptzielgruppe Kinder, Jugendliche und Heranwachsende. Es soll dazu beitragen, die vielen guten Präventionsaktivitäten in Hessen sowie deren Akteure zu fördern und zu vernetzen.

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Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV)

Um Einzelpersonen den Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene zu ermöglichen, betreibt das BfV seit 2001 ein Aussteigerprogramm. Hierbei sollen vor allem junge Menschen zum Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene motiviert oder in ihrer Entscheidung dazu unterstützt werden. Das BfV will Menschen erreichen, die in den Einflussbereich rechtsextremistischer Gruppierungen geraten sind, sich daraus lösen wollen und aus eigener Kraft den Ausstieg nicht schaffen.

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Aussteigerprogramm für Linksextremisten des BfV

Das Aussteigerprogramm Linksextremismus des BfV richtet sich an Personen, die sich dazu entschieden haben, sich aus dem Einflussbereich linksextremistischer Strukturen zu lösen, den Ausstieg jedoch aus eigener Kraft nicht schaffen.

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Beratungsstelle im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Seit dem 01.01.2012 ist im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die „Beratungsstelle Radikalisierung“ eingerichtet, an die sich alle Personen wenden können, die sich um die Radikalisierung eines Angehörigen oder Bekannten sorgen und zu diesem Themenbereich Fragen haben.

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Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Demokratie braucht eine lebendige und streitbare Zivilgesellschaft. Sie kann nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welchen Beitrag die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb dazu leistet.

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Bündnis für Demokratie und Toleranz

Ziel des Bündnisses ist es, zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz in unserem Land sichtbar zu machen und möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Einsatz für unsere Demokratie zu ermutigen und anzuregen. Dem bundesweiten Bündnis hat sich in den letzten Jahren eine Vielzahl von Organisationen angeschlossen - von großen Verbänden bis hin zu kleinen Aktionsgruppen und kleinsten Initiativen.Bündnis für Demokratie und Toleranz

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